Kartenterminals

Mieten oder Kaufen?

Tipps für Miete und Kauf

Zahlterminals sind gerade jetzt gefragter denn je. In Zeiten von Netflix & Co. hat sich mittlerweile neben dem Kauf auch die Terminalmiete etabliert. Doch auch hier lauern Stolperfallen. Gerade bei vermeintlich günstigen Angeboten werden im Nachhinein hohe Transaktionsgebühren verrechnet und für die Buchung auf das eigene Konto eine Gebühr erhoben.  


Deswegen lohnt es sich, genauer hinzuschauen:

  • Kurze Vertragslaufzeit (maximal 24, besser 12 Monate)
  • Sind die Gebühren für Transaktionen verhandelbar?
  • Ist die Servicepauschale für den Terminalbetrieb in der Miete inklusive?
  • Gibt es noch weitere Gebühren, z.B. für die Buchung oder SIM-Karte?
  • Gibt es ein Sonderkündigungsrecht bei Geschäftsaufgabe?
  • Wie ist die Reparatur- und Garantieleistung geregelt?
  • Verarbeitet das Terminal alle Karten (Postkarte!)?

 

Als Fazit raten wir: es kommt vor allem darauf an, wie intensiv Sie Ihr Kartenlesegerät nutzen wollen. Grundsätzlich sollten Sie alle Vertragsmodalitäten mit einbeziehen. Hier sind insbesondere Vertragslaufzeiten und eventuelle Grundgebühr gemeint, die monatlich zu entrichten ist. Falls also ein Kartenlesegerät gemietet und im Gegenzug aber eine hohe Grundgebühr und eine 24-monatige Laufzeit vereinbart wird, bezahlt man im Endeffekt das Gerät auch nur auf Raten.

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Warum mieten?

keine Anfangsinvestition, geringe monatliche Gebühr (bei PayTec ab CHF 49.-)
Vertragslaufzeit (maximal 24, besser 12 Monate)
Servicepauschale für den Terminalbetrieb inklusive
Sind die Transaktionsgebühren verhandelbar? (Bei PayTec JA)
Kurzzeitiger Einsatz

Warum kaufen?

Anfangsinvestition von ca. CHF 1'200
Nicht an eine Laufzeit gebunden
Servicepaket muss separat angeschlossen werden
Flexible Transaktionsgebühren
Langfristige Nutzung
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