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Welches Gebührenmodell passt zu mir?

Blended Pricing und Interchange++ sind zwei gängige Abrechnungsmodelle im Bereich des Acquiring, das heißt, sie regeln die Gebührenstruktur für die Akzeptanz von Kartenzahlungen durch Händler. Hier sind die Unterschiede, Vor- und Nachteile der beiden Modelle:

 

Blended Pricing

Unterschiede:

  • Beim Blended Pricing wird den Händlern eine einheitliche Gebühr für alle Kartenzahlungen berechnet, unabhängig von der Art der Karte (Debit- oder Kreditkarte) oder den Transaktionsdetails.
  • Die Gebühr basiert typischerweise auf einem Prozentsatz des Transaktionswerts sowie einer festen Gebühr pro Transaktion.

 

 

Vorteile:

  • Einfachheit: Das Blended Pricing ist einfach zu verstehen, da es eine einzige Gebühr für alle Transaktionen bietet.
  • Vorhersehbarkeit: Händler können leicht die Kosten für die Kartenzahlungsakzeptanz abschätzen, da sie eine feste Gebühr haben, unabhängig von der Kartentypologie.

Nachteile:

  • Mangelnde Transparenz: Da die Gebühren für verschiedene Kartentypen nicht getrennt sind, fehlt es an Transparenz darüber, wie viel der Händler tatsächlich für jede Transaktion zahlt.
  • Potenziell höhere Kosten: Händler könnten mehr zahlen als bei anderen Modellen, insbesondere wenn sie viele Debitkartentransaktionen mit niedrigen Werten haben.

Interchange++

Unterschiede:

  • Beim Interchange++ Modell werden die Gebühren basierend auf den tatsächlichen Interchange-Gebühren der Kartenorganisationen sowie zusätzlichen Markup-Gebühren berechnet.
  • Die Interchange-Gebühren sind von der Kartenorganisation festgelegt und variieren je nach Kartentyp und Transaktionsdetails.

 

 

Vorteile:

  • Transparenz: Händler können genau sehen, wie viel sie für die Interchange-Gebühren zahlen und wie viel der Acquirer als Markup berechnet.
  • Potenzielle Kosteneinsparungen: Da die Gebühren auf den tatsächlichen Interchange-Gebühren basieren, können Händler möglicherweise Geld sparen, insbesondere bei Transaktionen mit niedrigeren Werten oder Debitkarten.

Nachteile:

  • Komplexität: Das Interchange++ Modell ist komplexer als das Blended Pricing und erfordert möglicherweise eine genauere Überwachung und Analyse der Transaktionskosten.
  • Variabilität: Da die Interchange-Gebühren je nach Kartentyp und Transaktionsdetails variieren, können die Gesamtkosten für die Kartenzahlungsakzeptanz für Händler weniger vorhersehbar sein.

Fazit

Die Wahl zwischen Blended Pricing und Interchange++ hängt von den individuellen Bedürfnissen und Prioritäten eines Händlers ab. Während das Blended Pricing einfacher und vorhersehbarer sein kann, bietet das Interchange++ Modell mehr Transparenz und potenzielle Kosteneinsparungen, erfordert jedoch auch mehr Überwachung und Analyse.

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Wissenswertes über Kredit- und Debitkarten

Debitkarten (Visa und Mastercard Debit sowie VPay und Maestro) sind in der Schweiz überall sehr beliebt. Die neuen Produkte von VISA und Mastercard ersetzen zunehmend die alten VPay und Maestro Karten. Weiter bietet die Postfinance Ihre Karten auch mit einem Mastercard Co Badging an. Wenn Sie als Händler also die Debit-Produkte von Mastercard und Visa akzeptieren, können Sie so gut wie alle Kunden ausreichend bedienen.

Kreditkarten sind vor allem dort verbreitet, wo internationales Publikum oder Geschäftsleute einkaufen. In Touristenzentren, Gastronomie und Hotellerie ist die Akzeptanz von Kreditkarten dagegen ein Muss. Der Vorteil ist, dass für Sie keine Kosten entstehen, nur weil Sie die Produkte anbieten. Erst wenn eine Kunde etwas mit Karte bezahlt, entrichten Sie dem Kartenverarbeiten ein Entgelt in der Höhe der vereinbarten Kommission.

Für die Akzeptanz von Kredit- und Debitkarten ist immer ein zusätzlicher Vertrag mit einem sogenannten Acquirer nötig. Die Formalitäten erledigen wir sehr gerne für Sie. Als akkreditierter Partner des Zahlungsverarbeiter dürfen wir die Vorabprüfung vornehmen und mit Ihnen die Konditionen aushandeln.

KMU - eine Schweizer Erfolgsgeschichte

 

 

Kleine und mittelständische Unternehmen beschäftigen Millionen von Menschen im Land, und begründen damit den Reichtum der Schweiz.
Manche verkörpern gar die Weltspitze, scheuen aber zumeist die Scheinwerfer der Öffentlichkeit. Unsere Standbeine sind Produkte von höchster Qualität, bester Service aus der Schweiz und ein hohes Mass an Innovationskraft. 

KMU schaffen Millonen von sicheren Arbeitsplätzen. Sie bieten bodenständige und traditionelle Lehrstellen für unsere Jugend. Sie wirtschaften gewissenhaft, mit privaten und inhabergeführten Unternehmungen. Das Kapital bleibt in der Schweiz und wird nicht an Fremdunternehmen abgeführt. KMU sichern damit die Schweizer Zukunft  

 

 

 

 

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