Zahlungsmethoden

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Alles aus einer Hand für KMU

Bargeldlose Zahlung ist vielfältig. So vielfältig wie Ihre Kundschaft. Unser Leistungsportfolio umfasst:

 

  • Breite Akzeptanz von Zahlungsmethoden
  • Berechnung der Transaktionsgebühren
  • Beratung zum persönlichen Kartenportfolio
  • Schnelle Gutschrift der Buchungen
  • Online-Portal
  • Erstellung und Einreichung der Akzeptanzverträge
  • Aufschaltung und Initialisierung der Zahlungsmethoden

 

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Bezahlverfahren für alle Ansprüche

Kontaktloses und mobiles Bezahlen mit dem Smartphone liegen im Trend, bargeldlos ist heutzutage sowieso selbstverständlich. Wenn Sie eine grosse Auswahl an Zahlungsarten akzeptieren, können Sie sich von der Konkurrenz abheben. Ihre Kunden werden den einfachen, schnellen und sicheren Bezahlvorgang schätzen und gern wiederkommen. Durch den höheren Komfort beim bargeldlosen Bezahlen können Sie zudem Neukunden gewinnen. Die Vielfalt an Zahlungsmethoden steigert also auch Ihren Umsatz. Wir beraten Sie gern zu der für Sie passenden Lösung – schnell und einfach.

KREDITKARTEN

MASTERCARD - beliebteste Kreditkarte der Schweiz
VISA - weltweite Grösse mit 3.2 Mrd. Inhabern
AMERICAN EXPRESS - zahlungskräftige Kunden
UNIONPAY - chinesischer Kartengigant
JCB - beliebt in Asien und den USA
DISCOVER - einkaufsfreudige Touristen
DINERS CLUB - älteste Kreditkarte der Welt 

DEBITKARTEN

V PAY - populär in ganz Europa

POSTFINANCE - eine der wichtigsten Karten der Schweiz

DEBIT MASTERCARD - Debitkarte mit weltweiter Akzeptanz

MAESTRO - Europas meist genutze Debitkarte

MOBILE PAYMENT

TWINT - Schweizer Lösung auf Wachstumskurs

APPLEPAY - beliebt bei iPhone Nutzern

GOOGLE PAY - hunderte Millionen Nutzer

SAMSUNG PAY - beliebt bei Nutzern von Samsung-Telefonen

ALI PAY - die meistgenutzte Zahllösung der Welt


Wie hoch sind meine Transaktionsgebühren?

Die Gebühren sind sehr variabel, abhängig von Ihrem Jahresumstaz und Ihrer Branche. Dabei prüfen die Zahlungsdienstleister, ob sich ihr Geschäft in einer "High-Risk" oder "Low-Risk" Branche befindet und wie hoch ihr zu erwartender Jahresumsatz ist. Generell gilt, je mehr Umsatz Sie machen, desto niedriger sind die Gebühren. Wir zeigen anhand des folgenden Beispiels die Berechnung für einen Low-Risk-Betrieb auf. 

Sie möchten einige Beispiele kennenlernen für Transaktiongebühren?

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